Fotobuch von Weimar - Goethe und Schiller - Bauhaus und Anna Amalia Bibliothek
Weimar:
Ein Fotobuch von dieser Stadt
Fotobücher
Ein Fotobuch mit
Digitalfotografien ist eine einzigartige Möglichkeit, die
gemeinsamen Erinnerungen festzuhalten. Der eigenen Kreativität sind
keine Grenzen gesetzt. Durch eine Software, die einfach und von
jedem zu bedienen ist, haben Sie viel Auswahl in der Gestaltung
Ihrer Bilder. Vor allem für festliche Tage, an denen Sie andere
beschenken, ist das eine sehr originelle Idee, über die sich jeder
freut. Mittels der Software können Sie auch noch Texte einfließen
lassen und gestalten. So kann man beispielsweise lustige
Erinnerungen an die eine oder andere Szene wieder ins Leben und
Gedächtnis rufen. Und der Beschenkte freut sich, dass Sie es nicht
vergessen haben. Ferner kann man sich die Bindung des Buches,
Seitenzahl, die Qualität der Fotos, bzw. matt oder glänzend und das
Layout aussuchen. So ist es zum Beispiel ganz einfach auch einen
professionellen Fotokalender
zu erstellen.
Ideen für das Fotobuch mit
Digitalfotografien
Panorama
Viel Zeit und Arbeit erspart eine solche Ausführung des Fotobuchs.
Sie können einfach sämtliche Digitalfotografien als Hintergrund
nutzen. Ohne andere eingefügte Fotos, steht es allein im
Rampenlicht. Für gewöhnlich kennt man Sonnenaufgänge und
Landschaften von solchen Fotos. Aber auch Sie selbst können sich
gut aussehen lassen auf einer glänzenden, großen
Digitalfotografie.
Kinderbücher
Eine ganz andere Idee ist es ein Buch mit eigenen Illustrationen zu
entwerfen. Die Illustrationen werden dann per Digitalfotografie
hochgeladen, eingefügt und es lässt sich vielleicht noch leichter
eine Geschichte, zum Beispiel ein Märchen für die kleine Tochter,
entwerfen.
Kalender
Sie können mit Hilfe der Software Kalenderblätter einfügen. Auch
diese haben verschieden Ausführungen, aus denen Sie wählen dürfen.
Empfehlenswert ist es natürlich, wenn Sie hier die Hintergründe,
dem Wetter anpassen. Oder, wenn Sie 50 Jahre dokumentierten, dass
Sie für jeden Monat, das Ereignis, welches am wichtigsten war als
Hintergrund einfügen. Beispielsweise die Hochzeit im Juni, Baby
Anna wurde im Juli geboren, ihre Konfirmation im August, uns so
weiter.
Zeitung
Um die realistische Darstellung zu unterstützen, sollten Sie hier
ein Softcover ohne Ringbindung wählen. Kleine und große Fotos, je
nach selbst verfasster Schlagzeile oder Leitartikel, einfügen.
Beispielsweise ein Foto Ihrer Italienreise mit Kind und Kegel.
Darunter die Überschrift: Heißer Badespaß an der Adria. Kleiner
Textfelder am Rand oder unter den Fotos können, wie in einer
Zeitung, das genaue Datum und die kurze Geschichte dazu
wiedergeben.
Schritt für Schritt
Das Motto
Bevor Sie irgendetwas anderes überlegen, ist es wichtig das Motto
des Fotobuchs mit Digitalfotografie festzulegen. Neben den oben
genannten Möglichkeiten ergeben sich auch diese: das erste Jahr der
Ehe, erste Lebensmonaten des kleinen Schatzes, das geliebte
Haustier, eine ganze Biographie, ob mit oder ohne Text und so
weiter. Es gibt hunderte Möglichkeiten. Anschließend ist der Stil
wichtig. Auch hier stehen Ihnen alle Türen offen. Verträumt, edel,
sexy, die vier Jahreszeiten sind nur kleine Ausschnitte des
umsetzbaren Spektrums.
Vorrausetzungen
Einzige Voraussetzung für das Fotobuch ist eine
Digitalfotografie. Denn die müssen erst auf dem Computer oder
wenigstens auf der Kamera sein, um übertragen werden zu
können.
Layout
und Gestaltung der Seite
Haben Sie bereits die Fotos geschossen, können Sie sich ein Konzept
überlegen. Es ist zu bedenken wie dick das Buch werden soll und wie
viele Fotos auf einer Seite erscheinen sollen. Möglich ist zum
Beispiel ein großes als Hintergrund und fünf im Vordergrund
verteilt oder ein großes über dem nachfolgenden Text, in
Zeitungsform. Oder ob man tatsächlich nur ein schlichtes Fotobuch
entwerfen möchte, an dem die Seiten alle mit demselben Layout
versehen sind und Sie immer dieselbe Anordnung der Fotos
bevorzugen. Wichtig ist, dass die Fotos im Verhältnis relativ
gleichmäßig verteilt sind, so dass die letzten zehn Seiten nicht
unbebildert erscheinen. Clip- Arts oder andere Bilder aus dem
Internet (Achtung- Copyright!), beziehungsweise andere Vorlagen
lassen sich auch einfügen und peppen das eine oder andere Bild noch
auf.
Ist man auch mit damit fertig ist es ratsam, dass Sie sich die Hintergrundfarben überlegen. Natürlich können Sie auch Fotos zu diesem Zweck benutzen. Ist es ein Kalender für den Geliebten können Sie sich beispielsweise für ein Meer aus roten Rosen im Hintergrund und Schneeflocken im Dezember entscheiden. Den Hintergrundfarben entsprechend werden die Fotos angeordnet.
Die Fotos können verschwimmen
Design und Zuschnitt der Fotos
Das Fotobuch muss
auch durch die ewig gleiche Form der Fotos keinen langweiligen
Touch bekommen. Die Fotos können verschwimmen, der Mittelpunkt in
Herzform zugeschnitten sein und noch viele andere Formen annehmen.
Der Effekt, der Bilder stufenweise, zum Beispiel von unten nach
oben, verblassen lässt ist ein Geheimtipp. Dadurch wirken viele
Fotos viel spannender. Vor allem für Fotos, auf denen irgendwie die
Bewegung fehlt oder ernste Mimiken in den Gesichtern zu sehen sind,
profiliert das immer sehr gut. Zusätzlich können Sie die Fotos dann
noch in Schwarz- Weiß- oder Sepia- Optik verändern. Die meisten
Menschen wirken auf Schwarz- Weiß- Fotos schöner, weil kleine
Unebenheiten nicht mehr sichtbar sind. Sepia macht die Fotos
teilweise älter, so dass sie einen 60- Jahre- Touch bekommen. Die
Bilder, welche damals geschossen wurden, sehen natura so aus.
Art des Buches
Haben Sie also die Fotos gezählt, den Hintergrund bestimmt, die
Fotos digital, schön zurecht geschnitten und angeordnet haben Sie
die Qual der Wahl was für ein Buch es denn sein soll. Es gibt die
Option auf Hard- und Softcover und zusätzlich kann man sich die
Bindung auswählen. Das entfällt bei Hardcovern aber Softcover
können auch als Ringbuch fertig gestellt werden. Edlerer Natur ist
natürlich das Hardcover, dass das Fotobuch wie ein "richtiges" Buch
aussehen lässt.
