Mineralogie
Der Begriff Mineralogie leitet sich aus dem lateinischen ab. Zum
einen aus dem Wort mina, welches Schat bedeutet und zum anderen von
dem Wort minare, welches Bergbau betreiben bedeutet.
Ein Mineral ist demnach ein fester Gegenstand, mit chemischen und
physikalischen Eigenschaften auf unserer Erde.
Die Mineralogie befasst sich mit der Untersuchung und der
Wissenschaft von Mineralien. Dieses bedetet, dass sich die
Mineralogie mit der Enstehung, der Eigenschaften und der Verwendung
von Mineralien befasst. Sie erforscht also die chemischen,
physikalischen und biogenetischen Eigenschaften auf unserer Erde.
Sie ist demnach die Rohstoffkunde der organischen Chemie. Jedes
Mineral eine eine bestimmte chemische und physikalische
Zusammensetzung. Am einfachsten ist es dabei, dass es sich bei dem
Mineral um Elemente handelt. Dies ist eher unwahscheinlich, da die
meisten Mineralien Moleküle sind oder Ionen beinhalten.
Die Mineralogie ist für die Technik aber auch für die
Geowissenschaften von gleicher Bedeutung. Einerseit beschäftigt sie
sich mit dem Mineral als Komponente eines Gesteins, oder als
potentiellem Rohstoff. Andererseit befasst sie sich mit den
physikalischen und technischen Eigenschaften eines Minderals.
Die Mineralogie spielt eine entscheidende Rolle in der Wissenschaft und auch in der Umweltforschung. Die Forscher befassen sich somit ebenfalls mit Schadstoffen, z.B. radioaktive Substanzen und deren Fixierungen in Körpern. Oftmals haben sie eine schöne Farbe und eine schöne Form.
Die Mineralogie bezieht sich auf drei Enstehungsprozesse. Zum einen denmagmatischen Entstehungsprozess zum anderen den sedimentären Entstehungsprozess. Als letzteren wichtigen Prozess den metamorphen Entstehungsprozess.
Der Magma ist der bekannteste und ist der Stoff, der aus Vulkanen ausscheidet. Sprich Lava. Es ist eine Flüssigkeit, die aus dem Erdinneren stammt und abkühlt sobald diese an die Erdberfläche hervor kommt. Dort kristalisiert sie dann. Die letzte Phase ist dann die hydrothermale Phase. In dieser Phase strömt das Magma einige Gase aus, die Hohlräume im inneren verursachen. Diese werden allerdings später weider mit Magma ausgefüllt.
Bei dem sedimentären Mineralienenstehungsprozess handelt es sich
um Erdmineralien, die den Umweltfaktoren ausgesetzt sind und sich
durch diesen stetig verändern. Hierbei können z.B. hohe und heiße
Temperaturen eine chemische Verbidnung auslösen.
Letzteren geht es bei dem metamorphen Vorgang darum, dass an den
Stellen, wo das Magma schon vorhanden ist, nochmals durchfließt und
die Mineralien somit teilweise stark verändert.
