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Warum ergonomisches Sitzen so wichtig ist!

 

Ergonomie – ein Wort, welches zunehmend an Bedeutung gewinnt. So wird schnell deutlich, dass Ergonomie wichtig ist und unsere Gesundheit unmittelbar betrifft. Leider leiden immer mehr Menschen an Rückenschmerzen, Haltungsschäden, Verspannungen und allgemeinem Unwohlsein. Was kann man dagegen unternehmen, wie sollte vorgebeugt werden und was ist das Geheimnis einer ergonomischen Sitzposition? Soweit die Theorie verstanden ist, kann diese natürlich praxisnah umgesetzt werden. Geschieht dies, spiegelt sich der Erfolg in mehr Leistungsbereitschaft und Aktivität wieder. Aber auch die Ruhephasen können bewusster genutzt werden. Denn so viel steht fest: Wer unter Schmerzen leidet, findet auch schwer Schlaf obwohl man unter einer zermürbenden Unruhe und Abgespanntheit leidet.

Warum richtig sitzen?

Im Prinzip ist der menschliche Körper (insbesondere das Skelett) nicht auf das Sitzen ausgelegt. Vielmehr sollten wir uns bewegen oder eben liegen (schlafen). Viele Berufe verlangen dennoch nach einer sitzenden Tätigkeit. Über Stunden hinweg zu sitzen, ist purer Stress für den Organismus. Obwohl es sich nur um eine bedingte sichtbare Leistungsbereitschaft handelt, verlangt man dem Körper eine enorme Belastung ab. Dies kann nur unterstützt werden, indem auf das ergonomische Sitzen geachtet wird.

Wie sollte man richtig sitzen?

Ergonomie bedeutet, dass sich der Arbeitsplatz, beziehungsweise die Einrichtung an den Menschen anpasst und nicht umgekehrt. Jeder Mensch hat selbstverständlich eine andere körperliche Konstitution. Daraus ergibt sich logischerweise eine unterschiedliche Herangehensweise an das ergonomische Sitzen. Die Notwendigkeit liegt immer vor Augen: Die eigene Gesundheit soll nicht unnötig strapaziert werden. Mit der richtigen Sitzposition kann schon viel erreicht werden. Allerdings sollte man auch privat auf Ergonomie achten. Zu oft verhält man sich diesbezüglich nachlässig und erhält die Quittung innerhalb kürzester Zeit. Mit etwas mehr Vorsicht und weniger Rücksichtslosigkeit ist man stattdessen bestens beraten.

Der Schwingstuhl als Beispiel für ergonomisches Sitzen.

Schwingstühle sehen nicht nur ansprechend aus, sie sind für eine gute Muskulatur effektiver als vielleicht vermutet wird. Dabei geht es um die richtige Balance und eine gesunde Körperstabilität. Bei ihnen ist wichtig, dass das eigene Körpergewicht optimal verlagert wird. Das Federn der Stühle ist per se willkommen. Die Muskeln bleiben immer in Bewegung, die Sitzhaltung wird nie starr. So ist ein Schwingstuhl ob Schwarz, Weiß oder Braun für Küche, Esszimmer, Garten oder Büro besonders gut für Menschen mit Rückenproblemen geeignet. Selbst Skeptiker sollten sich hier angesprochen fühlen und in ihrer Entscheidungsfindung begünstigt werden. Fakt ist, dass man auch mehrere Stunden entspannt sitzen kann. Selbstverständlich sind die Schwingstühle in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, sodass jeder das gesuchte Modell finden kann.

Was gibt es noch zum richtigen Sitzen?

Der perfekte Stuhl darf beim ergonomischen Sitzen natürlich nicht fehlen. Allerdings bezieht sich die Ergonomie nicht ausschließlich auf den passenden Stuhl. Vielmehr kommt es auf die eigenen Voraussetzungen an. Welche Wünsche und Vorstellungen hat man? Wie sieht der Stuhl in der Vorstellung aus? Müssen die Kosten privat getragen werden oder beteiligt sich die Krankenkasse? All diese Faktoren sollten im Vorfeld berücksichtigt werden. Nur auf diese Weise ist die Wahl wirklich gewinnbringend und nützlich möglich. Natürlich stehen unterschiedliche Modelle und Ausführungen der Sitzgelegenheiten zur Auswahl. Je nach Vorstellung kann somit die richtige Entscheidung getroffen werden. Zur Wahl stehen nicht nur Stühle, Hocker oder Sofas. Auch spezielle und erprobte Alternativen können gewählt werden. Zum Beispiel sind Schwingstühle sehr beliebt und auch Gymnastikbälle sollten in puncto Effektivität nicht unterschätzt werden.